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Crème Brûlée

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Buchweizen-Crêpe mit Himbeer-Topfen-Creme

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Guten Morgen!

Mein Freund ist heute nach Deutschland geflogen und eines ist klar – gesund Essen, no way –

Wir wollten noch gemeinsam Frühstücken und da mich Clara eh früh aufgeweckt hat und ich nicht mehr so müde war, habe ich mich schon mal in mein Reich begeben, die Küche. Ich wollte auch mal wieder nicht schnell einen Joghurt oder eine schnelle Scheibe Brot mit Käse mit ihm essen, sondern es noch richtig genießen.

Er liebt Himbeeren und ich hatte noch seit den Christkindlmärkten diese Idee im Kopf mal Buchweizen Crepes selbst zu machen. Dafür hatte ich vor ein paar Wochen Buchweizenmehl gekauft. Clara hat dann doch noch mit ihm weitergeschlafen und ich war allein und startete den Versuch. Wichtig!! Der Crêpe Teig muss mindestens 30min im Kühlschrank ruhen. Am besten aber auch eine Stunde.

In Frankreich sind Buchweizen Crepes, vor allem in der Bretagne oft zu finden, heißen dort aber „Gallettes“ und typisch für salzige Crepes. Hier hab ich es aber mal mit der süßen Variante probiert, die auch super für Personen mit Intoleranzen sind.

Zutaten:

  • Himbeer-Topfen-Creme:
    • 250gr Magertopfen (Quark)
    • 50-100ml Leichtmilch (Die Creme soll nicht zu flüssig werden soll nicht zu flüssig werden)
    • 125 gr Himbeeren ( ein paar lasst ihr dann zum Dekorieren übrig)
    • Falls nötig etwas zum Süßen
  • Crêpes:
    • 100 g Buchweizenmehl
    • 1/4 TL Salz
    • 1 Eier
    • 300 ml Milch
  • Butter
  • Deko:
    • Schoko oder wenns gesünder sein soll z.B Erdnussmus! <3

Anleitung:

  1. Die Eier mit der Milch verquirlen, das Mehl durch ein Sieb dazu geben und verrühren. Alles zu einem glatten Teig ohne Klumpen verrühren. Die Prise salz untermischen.
  2. Die Schüssel mit Klarsichtfolie abdecken und den Teig im Kühlschrank mindestens eine 1/2 Stunde, aber besser noch länger ruhen lassen.
  3. In der Zwischenzeit die Topfencreme zubereiten. Topfen aufschlagen, Milch hinzufügen langsam und weiter aufschlagen und dann die pürierten Himbeeren zum Schluss beimengen und gut verrühren.
  4. Eine Pfanne mit etwas Öl/Butter erhitzen und das Fett in der Pfanne verteilen (Die Pfanne soll nicht zu heiß werden!). Mit einem Schöpflöffel eine Portion Teig in die heisse Pfanne geben. Die Pfanne schwenken, damit der Teig sich gleichmässig in der Pfanne verteilt.  Nach ca. 2 Minuten, sobald die Crepe leicht gebräunt ist und sich leicht von der Pfanne löst, auf die zweite Seite wenden. Fertig  braten und auf einen Teller geben. So weiter machen.
  5. Alles anrichten und viel Spaß damit!

Für ein anderes Rezept mit Topfen könnt ihr hier schauen.

 

 

 

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Freitag Abend. Mein Freund will endlich mal Frittiertes Hühnchen machen. Das hat er vor einigen Wochen mal auf YouTube entdeckt. Seit dem wollte er das ausprobieren, aber ich habe ihn immer davon abgehalten, denn eigentlich bin ich ja auf Diät. Naja was solls- sag ich mir. Es ist Freitag Abend und die Diät kann warten. Ich hab mich zurückgelehnt und mal meinen Sous Chef arbeiten lassen! =D

Wir haben noch nie etwas frittiert bei uns und ich war wirklich erstaunt über das Ergebnis und hätte nie gedacht das man so ein Gericht, so gut auch Zuhause hinbekommen kann. Das war für mich immer etwas was ich nur in Burger Lokalen oder KFC esse.

Das sollte auf keinen Fall zur Gewohnheit werden, aber wenn man mal einen Gammel Sonntag hat oder einen Film- oder Spieleabend organisiert mit Freunden ist das auch mal etwas, was man gut zubereiten kann!

Zutaten:

  • Marinade:
    • 750 ml Buttermilch
    • 2 Schalotten
    • 1 Zwiebel
  • Panade:
    • 200 gr Glattes Weizenmehl
    • 1 EL Paprikapulver
    • 1 EL Cayenne Pfeffer
    • 1 EL Salz
  • Hühnerkeulen (ca. 8 kleine bei uns)
  • Sonnenblumenöl (oder anderes Frittieröl)
  • 4 große Kartoffeln

Anleitung:

  1. Schalotten schälen und grob zerkleinern. Selbiges gilt für die Zwiebel. Dann gemeinsam mit der Buttermilch in eine Auflaufform geben und mit etwas Salz und Pfeffer vermengen.
  2. Hühnerkeulen in die Marinade legen und (möglichst lange) im Kühlschrank ruhen lassen.
  3. Panade vorbereiten: Das Mehl, gemeinsam mit dem Cayenne-Pfeffer, Paprikapulver und Salz auf einen Flachen Teller geben und gut vermischen.
  4. Die eingelegten Hühnerkeulen in die Panade legen und vollständig mit Mehl bedecken.
  5. Die Hühnerkeulen ein zweites Mal in die Marinade legen und erneut mit der Panade bedecken (führt zu der gewünschten festen und dicken Schicht)
  6. Hühnerkeulen in kochendes Fett geben. Die richtige Temperatur kann leicht getestet werden: Einfach einen Kochlöffel aus Holz in das Öl halten. Sobald sich Bläschen am Holz bilden, ist das Öl heiss genug. Die Hühnerkeulen nun je nach Dicke zwischen 20 und 30 Minuten frittieren.
  7. Die Hühnerkeulen müssen nun eine Weile auskühlen. Ein guter Zeitpunkt, um die Pommes zuzubereiten. Die Kartoffeln kleinschneiden und in das bereits benutzte Fett zum frittieren geben. Je nach Dicke der Kartoffelstreifen zwischen 10 und 15 Minuten frittieren, bis diese eine gold-gelbe Farbe haben.
  8. Nachfolgend die Pommes abschöpfen und in eine Schale mit Küchenrolle leeren (dies saugt das überschüssige Fett auf). Anschliessend noch mit einer guten Prise Salz, Pfeffer, Curry und Paprika würzen und gut durchschütteln.
  9. Nun alles gemeinsam anrichten und geniessen 🙂
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Seit der Weihnachtszeit hatte ich keine Kekse mehr gebacken. Erstens weil ich sooo viele gebacken hatte, dass ich erstmal keine Butter, Mehl oder dergleichen sehen wollte und zweitens, weil ich eigentlich abnehmen wollte.

Doch seit dem Wochenende und dem Teig kneten für die Tarte bin ich wieder auf den Geschmack gekommen. Da musste etwas neues her, denn Vanillekipferl mach ich nur im Dezember. Zum Glück kam ein Freund vom A. zu Besuch und schon hatte ich wieder eine Ausrede zum Backen (oder Naschen?!)

Dann hab ich mich an ein Foto erinnert, dass ich mal während der Weihnachtszeit irgendwo gesehen habe. Wieder etwas zum Ausprobieren! Mag ich!

Zutaten:

  • 250 gr Mehl
  • 150 gr Butter
  • 100 gr Staubzucker
  • 2 Eigelb
  • 1/2 geriebene Zitronenschale (bio)
  • 1 EL Kakao

Anleitung:

  1. Alle Zutaten, außer dem Kakao, auf die Arbeitsfläche legen und zu einem weichen Teig kneten
  2. Die hälfte des Teiges nehmen und einen EL Kakao hinzufügen und durchkneten
  3. Beide Teige mindestens 30 min im Kühlschrank ruhen lassen
  4. Beide Teige gleich ausrollen und übereinander legen. Danach zusammenrollen zu einer Rolle und nochmal ca. 10 min in den Kühlschrank legen.
  5. Die Rolle herausnehmen und in Scheiben schneiden.
  6. Im Ofen bei 180°C für 10-15 min. auf Backpapier backen. Behaltet die Kekse im Auge! Es kann auch etwas schneller gehen oder länger brauchen je nach der Dicke von den Scheiben. Vor dem Genießen noch auskühlen lassen.

Tipps:

  • Teig schnell verarbeiten. Solche Mürbteige müssen schnell verarbeitet werden. Schnell und gut durchkneten und ab in den Kühlschrank!
  • Wenn man die Geduld hat kann man zwei Teige machen und im Schokoteig 10gr Mehl weglassen, denn die werden durch den Kakao ersetzt. Ich habe es nicht gemacht. Das war mir dann zu mühsam. 😛

Leckere Kekse, passend zu einer heißen Schokoladen, Tee, Frühstück oder zum Naschen zwischendurch!

 

IKI

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Sushi sushi sushi! Endlich mal wieder richtig gutes Sushi, in einem stilvollen, schönen und  für mich nahem Lokal. Das Iki Restaurant im Erste Campus. Ich hatte schon Fotos vom Sushi gesehen und vom Lokal als es eröffnet wurde weil ich im 4.Bezirk wohne und mich […]